51. Spielzeit | 2017/2018
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Zum ersten Mal in Schweinfurt
Tanztheater aus Portugal mit Live-Musik
Correr o Fado
Quorum Ballett
 
Künstlerische Leitung, Choreographie
und Bühnenbild: Daniel Cardoso
Licht-Design: Paolo Correia
Kostüme: Storytailors
Gesang: Joana Melo
Gitarren: Filipe Rebelo (portugiesische Gitarre),
André Santos, Max Ciuro
 
Uraufführung in Venteira (Portugal) im Februar 2012



Das Quorum Ballet ist eine Compagnie, die mit ihrem zeitgenössischen Repertoire bewusst emotionale Vielfalt zulässt und dabei einen hohen Anspruch an die Qualität ihrer Aufführungen hat. 2005 wurde die Truppe von ihrem künstlerischen Leiter, Choreographen und Tänzer Daniel Cardoso begründet. Dank ihrer großen Professionalität kam es bald zu höchst erfolgreichen Einladungen von Theatern und Institutionen. Sie produziert regelmäßig Stücke, choreographiert von Daniel Cardoso und Gastchoreographen wie Itzik Galili, Thaddeus Davis, Jonathan Hollander, Iolanda Rodrigues, Rita Galo, Gonçalo Lobato, Pedro Dias, António Cabrita, Inês Godinho, Filipe Narciso, Freddie Moore, Barbara Griggi. Die Arbeiten wurden in Portugal, Dänemark, den USA, Polen, Singapur, Macao, China, Spanien, Serbien, Ecuador, Holland, Thailand und Zypern mit großem Erfolg gezeigt.


Fado ist die ausdrucksstärkste und repräsentativste musikalische Form traditioneller portugiesischer Kultur. Als Vertreter seiner Kultur und seines Landes setzt sich Daniel Cardoso mit eben diesem Thema auseinander und stellt zwei Bilder einander gegenüber: Einerseits den Fado in seiner getragenen, melancholischen und sehnsüchtigen Art, eher langsam – wunderschön vorgetragen von Joana Melo – und andererseits extrem körperlichen Tanz, der sich dem Thema Beziehung stellt in all seiner Ausprägung. Beide Bilder fließen zusammen und vereinen sich, werden verschränkt. Alles ist verbunden, die Menschen, die Musik, die Landeskultur – allerdings in unterschiedlichen Rhythmen und Tempi. In einer Vielzahl von Bewegungsabläufen, Klängen, Wahrnehmungen und Gefühlen vermitteln uns die Tänzer ihre Kunst extremer Schönheit und unübertroffener Sensibilität mit scheinbarer Leichtigkeit, die unsere Sinne anspricht und das Herz erfüllt. So wird die nostalgische und melancholische Bedeutung, die dem Fado anhängt, entmystifiziert.
 
 
Foto: Cristina Cardoso

Foto: Joao Vasco



Fotos: Cristina Cardoso

 
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Freitag, 04.05.2018 | 19.30 Uhr  
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Samstag, 05.05.2018 | 19.30 Uhr  
Tanz-Abo II
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